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    Pressemeldungen & Positionspapiere

Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas

27. Januar 2026

Im Rahmen der alljährlichen Fahrt zur Grünen Woche nach Berlin hat sich eine Gruppe von etwa 20 Oberfranken am Samstagvormittag zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas begeben.
Beim Gang durch die düsteren Steine tauchten wir tief in die Geschichte des Holocaust ein. Während der Holocaust einem sofort als ein schreckliches Ereignis, das sich nie mehr wiederholen darf, in den Kopf kommt, ist beim ersten Blick auf das Stelenfeld nicht erkennbar, was dahintersteckt.
Bei einem Denkmal erwartet man eigentlich eine Infotafel zur Geschichte oder zumindest eine Beschriftung, einen Namen oder ähnliches. Doch dieses Denkmal ist anders, kein Schild weist darauf hin. Während der Führung stellt sich immer wieder die Frage, was die 2711 Stelen darstellen. Die Auflösung gab es erst am Ende. Vorher sollten wir einmal selbst durch die Betonblöcke gehen und es auf uns wirken lassen. Dabei haben wir die verschiedensten Eindrücke gesammelt: „Grau und Düster“, „wie ein Labyrinth“, „unebener Boden“, „unterschiedlich hohe Steine“, „die Gänge wirken endlos“ und viel mehr.
Doch was hat sich der Architekt dabei gedacht? Und es stellt sich heraus, es gibt keine richtige Antwort auf diese Frage.
Die Stelen stehen möglicherweise für die sechs Millionen ermordeten Juden. Es gibt keinen Ein- und Ausgang, was das Elend unendlich wirken lässt. Durch den wellenförmigen Boden und die unterschiedlichen Höhen wird Unruhe erzeugt. Mit Absicht wurde viel Interpretationsfreiraum gelassen. Ein Besuch, der definitiv zum Nachdenken anregt!

Kategorie: Oberfranken

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